Die Idee
– dieses Zitat von Randolf Rodenstock aus dem Jahr 2007 bezieht sich auf den ambivalenten Umgang der Öffentlichkeit mit privatem Beteiligungskapital. Das Thema wird in der öffentlichen Diskussion oftmals negativ wahrgenommen, und zwar in Hinsicht auf die beteiligten Unternehmen und für die Volkswirtschaft insgesamt. Dabei existieren mittlerweile zahlreiche Beispiele für erfolgreiche Partnerschaften zwischen Beteiligungsgesellschaften und Unternehmen, etwa wenn es darum geht Wachstumsprobleme zu lösen oder offene Nachfolgefragen zu klären. Mittels Finanzspritzen privater Geldgeber wurden diverse Unternehmen langfristig auf erfolgreiche Wachstumspfade gebracht – zum Wohle der einzelnen Firma, der Mitarbeiter und damit der gesamten Volkswirtschaft.
Der im Sommer 2007 von Deloitte initiierte Maetova-Award prämiert besonders erfolgreiche Partnerschaften zwischen Unternehmen und ihren Geldgebern in den drei Kategorien Familienunternehmen, Großunternehmen/Konzerne und innovative Transaktionen. Ziel ist es exemplarisch zu zeigen, dass Beteiligungskapital den Portfoliounternehmen zu einer erfolgreichen strategischen Neuausrichtung und nachhaltigem Wachstum verhelfen kann. Die Initiatoren wollen damit die positive volkswirtschaftliche Wirkung von Beteiligungskapital unterstreichen und der öffentlichen Diskussion Impulse für mehr Objektivität und Ausgewogenheit geben.
Die Partner
Deloitte initiiert den Maetova-Award in Kooperation mit dem Center for Entrepreneurial Studies (CEFS) der Technischen Universität München unter der Leitung von Prof. Dr. Kaserer sowie dem Institut für Unternehmensführung der Universität Karlsruhe (TH), unter der Leitung von Prof. Dr. Hagen Lindstädt. Diese Institute stellen den fundierten, objektiven und vertraulichen Auswahlprozess sicher. Die Wirtschaftswoche wird die Preisverleihung als Medienpartner begleiten.



